Archiv von November, 2008

Nov 25 2008

Impressionen vom Golfurlaub in Benalup

Veröffentlicht von Golf Blogger in Galerien, Golfplätze, Golfreisen

In der nachfolgenden Galerie habe ich einige Fotos aus unserem Golfurlaub zusammen gestellt. Leider hatte ich eine Speicherkarte in meinem PC vergessen. Die Karte aus meiner HD-Camera (ein sehr günstiges Modell) konnte von meinem Fotoapparat nicht gelesen werden. Daher musste ich die Fotos mit der Camera machen.

Wahrscheinlich muss ich mir doch eine Urlaubsliste machen. Irgend etwas vergesse ich immer.

benalup 11 2008 001 Impressionen vom Golfurlaub in Benalup
tmb benalup 11 2008 001 Impressionen vom Golfurlaub in BenalupModell des Fairplay GolfhotelEingangsbereichDas SchwimmbadDas Schwimmbadtmb benalup 11 2008 021 Impressionen vom Golfurlaub in Benaluptmb benalup 11 2008 020 Impressionen vom Golfurlaub in Benaluptmb benalup 11 2008 019 Impressionen vom Golfurlaub in Benaluptmb benalup 11 2008 018 Impressionen vom Golfurlaub in Benaluptmb benalup 11 2008 017 Impressionen vom Golfurlaub in Benaluptmb benalup 11 2008 016 Impressionen vom Golfurlaub in Benaluptmb benalup 11 2008 015 Impressionen vom Golfurlaub in Benaluptmb benalup 11 2008 014 Impressionen vom Golfurlaub in Benaluptmb benalup 11 2008 013 Impressionen vom Golfurlaub in Benaluptmb benalup 11 2008 012 Impressionen vom Golfurlaub in Benaluptmb benalup 11 2008 011 Impressionen vom Golfurlaub in Benaluptmb benalup 11 2008 010 Impressionen vom Golfurlaub in Benaluptmb benalup 11 2008 009 Impressionen vom Golfurlaub in Benaluptmb benalup 11 2008 008 Impressionen vom Golfurlaub in Benaluptmb benalup 11 2008 007 Impressionen vom Golfurlaub in Benaluptmb benalup 11 2008 006 Impressionen vom Golfurlaub in Benaluptmb benalup 11 2008 005 Impressionen vom Golfurlaub in Benaluptmb benalup 11 2008 004 Impressionen vom Golfurlaub in Benaluptmb benalup 11 2008 003 Impressionen vom Golfurlaub in Benalup
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Nov 22 2008

Der letzte Abend im Fairplay Golfhotel

Veröffentlicht von Golf Blogger in Golfplätze, Golfreisen

Gerade kommen wir -wie jeden Abend um diese Zeit - aus dem Spa Bereich. Die Woche Urlaub neigt sich nun leider wieder dem Ende. Heute hatte ich auch das Vergnügen eine einigeremaßen gute Runde zu spielen. Mit fast unschlagbaren 38 Putts habe ich die Grüns fast doch noch bezwungen. Es waren zwar immer noch ca. 6 Putts zu viel, aber wenn man die vergangenen Tage betrachtet, war das Ergebnis fast schon grandios.

Am Beispiel des letzten Tages will ich nochmals unser tägliches Programm Revue passieren lassen:

  • Aufstehen so gegen 8:30 - 9:00 Uhr
  • Auf dem Weg zu Frühstück noch eben die Zeitung ins Zimmer holen (man erhält hier jeden Tag eine Zeitung nach Wunsch. Interessant ist, dass diese scheinbar für die Gäste kopiert wird.)
  • Unser Frühstück ist immer etwas zurückhaltend, da wir keine Frühstücksfans sind. Jemand der im Urlaub gerne ausführlich sein Frühstück geniesst, wird evt. etwas vermissen.
  • Nach dem Frühstück noch kurz im Zimmer vorbei und die Sachen für die Golfrunde zusammengepackt.
  • Im ProShop den Voucher abgegeben und die Trolleys geordert. Diese wurden damm beim CaddieMaster eingelöst. Hier gab es dann auch das erste Mal etwas zu trinken für die Runde.
  • Da die Driving Range ein paar Meter weg ist, haben wir uns diese gespart. Manchmal haben wir uns noch eingeputtet. Das Putting Grün ist allerdings deutlich langsamer, als die Grüns auf der Runde.
  • Abschlag von Tee 1 oder 10, je nachdem, ob der Marshall den Eindruck hat, dass vielleicht ein paar zu langsame Flights vor uns unterwegs sind. Die gebuchten Startzeiten um 11:00 Uhr mussten wir auch nicht immer einhalten und konnten häufig etwas früher los gehen. Die beste Startzeit liegt eigentlich bei 10:00 bis 10:30 Uhr damit den folgenden Tagespunkt noch zeitlich gut beweltigen kann.
  • Nach der Runde geht es auf in die Brasserie. Hier gab es neben diversen Salaten in der Regel ein paar Bratwürstchen, gegrillte Hühnchenbrust oder gegrillten Lachs. Etwas Platz musste hier immer für das Dessert bleiben. Verschiedene Mousse-Sorten und kleine Schoko-Törtchen waren ein tägliches Muß - einfach ein Traum.
  • Nach der Brasserie ging es dann ins Bad. Hier wurden dann sämtliche Muskeln durch die diversen Hydroanwendungen wieder gelockert. Jetzt habe ich auch die Zeit gefunden, die tägliche Zeitung zu lesen.
  • Nach dem Bad ist es dann auch schon fast Zeit, sich für das Abendessen umzuziehen und sich schon einmal Gedanken zu machen, welches Drei-Gänge Menü denn heute die geeignete Wahl ist.

Ab Montag hat uns deer Alltag wieder. Als Fazit ist festzuhalten, dass dies sicherlich nicht der letzte Urlaub in Benalup war. Nochmals bleibt festzuhalten, dass wir selten einen so umfassenden und ausgezeichneten Service erlebt haben. Das All Inclusive Angebot ist einsame Spitze und hat nicht im Entferntesten etwas mit ähnlichen Angeboten, die man u.a. aus Urlaub-Clubs kennt, zu tun. Berechtigterweise läuft das Angebot unter der Bezeichnung “Finest All Inclusive”.

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Nov 21 2008

Vom Winde verweht

Veröffentlicht von Golf Blogger in Golfplätze, Golfreisen

Hatte ich bereits erwähnt, dass die Schwierigkeit auf dem Golfplatz Benalup unter anderem durch den Wind beeinflußt wird ? Gestern hatten wir einen der windigsten Tage. Man könnte eigentlich beinahe von stürmischeb Böen reden. Teilweise ist der Ball auf dem Grün nicht komplett zum Stillstand gekommen und zitterte immer ein wenig. Natürlich kann dies auch daran gelegen haben, weil er Angst vor meinem nächsten Putt hatte. Pro Runde schaffe ich doch mindestens ein 4- bzw. sogar einen 5-Putt. Rekord waren bisher 45 Putts pro Runde. Wenn die Grüns nicht wären, könnte ich eigentlich ein paar gute Runden spielen.

Besonderen Reiz haben auch die relativ kurzen Löcher. Insbesondere bei den PAR 5 versuche ich immer wieder, diese mit zwei Schlägen zu erreichen. Die Grüns habe ich allerdings noch nicht nach zwei Schlägen getroffen. Manchmal fehlten aber nur wenige Meter. Toll ist dann, mit zwei Schlägen 5 Meter vor dem Grün zu liegen und das PAR 5 dann doch mit einer 7 ! zu beenden.

Der Marshall hat mich aber getröstet und meinte, dass die Grüns durchaus schwer sind und nicht bei allen Spielern beliebt sind. Auch der Marshall rundet das perfekte Service Paket hier auf Benalup ab. Bereits nach zwei Tagen kannter schon unseren Namen (mag auch daran gelegen haben, dass nicht viel los war). Heute hatte er dann ein wenig Mitleid mit uns, da eine Gruppe von 4 Flights vor uns startete. Er schlug uns vor, an der 8 zu starten, da dort gerade eine günstige Lücke ist und wir so zügiger über den Platz kommen. Zwischendurch fährt er dann auch noch mit Getränken über den Platz, die natürlich auch im All Inclusive Angebot enthalten sind.

Gleich geht es wieder zum Italiener. Für uns die beste Küche. Den letzten Abend haben wir auch schon bei ihm gebucht. Da wir evtl. ein wenig früher sind, planen wir auch noch die Bar zu besuchen. Wer es mag, kann hier Cocktails und sonstige Spirituosen erhalten. Auch hierfür wird natürlich nichts extra berechnet.

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Nov 19 2008

Verzweiflung auf den Grüns

Veröffentlicht von Golf Blogger in Golfplätze, Golfreisen

Heute haben wir nun bereits die dritte Runde auf dem Golfplatz Benalup gespielt. Mittlerweile kann ich es nicht mehr glauben. Mit den Grüns hier komme ich überhaupt nicht klar. Eigentlich ist gerade das Putten eine Stärke von mir. Schnelle Grüns liebe ich auch, doch mit diesen Grüns hier stehe ich völlig auf Kriegsfuß. Gestern habe ich die Runde mit 40 Putts beendet. Eigentlich dachte ich, dass man das nicht unterbieten kann. Aber was soll ich sagen - man kann. Heute waren es 42! Putts wobei ein 4-Putt und - ich wage es kaum zu erwähnen - sogar ein 5-Putt dabei war.

Der Ärger über die schlechte Putt-Leistung macht sich dann scheinbar auch noch auf mein übriges Spiel bemerkbar. Vom Grün bis zum nächsten Abschlag ist der Frust noch so stark, dass meine Abschläge auch nicht immer das Fairway finden. Zum Glück habe ich ja noch drei Runden, endlich den Frieden mit diesen Grüns zu finden.

Nach der Runde läßt der Frust aber meist schnell nach. Heute und gestern haben wir die Gelegenheit genutzt, nach der Runde die Brasserie aufzusuchen. Hier gibt es jeden Tag frisch Gegrilltes. Dazu noch ein/zwei Bier und der Tag ist wieder schön. Natürlich hilft das Wetter auch. Zunächst hatten wir bedenken, ob Spanien im November noch eine gute Entscheidung ist. Normalerweise nutzen wir die sicheren Wetterbedingungen auf Teneriffa. Das Wetter hier ist jedoch so gut, dass man sogar noch draußen am Pool liegen kann. Bisher einfach ein perfekter Urlaub.

Gleich geht es wieder in den Spa-Bereich. Noch nie sind wir im Urlaub soviel im Wasser gewesen. Sämtliche Verspannungen des Tages werden mit den diversen Hydroanwendungen und dem abschliessenden Bad im Jacuzzi aufgelöst. Bereits nach drei Tagen habe ich in diesem Urlaub den Eindruck schon mindesten eine Woche verbracht zu haben. Selten habe ich mich im Urlaub entspannter gefühlt als hier.

Da ich gerade vom Spa-Bereich berichtete, noch eine Anmerkung zum Service hier. Die Bademäntel, die man natürlich auch hier für den Aufenthalt zu Verfügung bekommt, haben unsere Namen eingestickt !

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Nov 17 2008

Erste Runde auf Benalup

Veröffentlicht von Golf Blogger in Golfplätze, Golfreisen

Wie versprochen will ich noch kurz vor dem Bericht zum Golfplatz ein paar Worte zum Spa Bereich des Fairplay Golfhotel verlieren. Der Spa Bereich besteht aus einem großen Schwimmbad mit diversen Hydroanwendungen. In der Mitte des Kreisrunden Bads befindet sich ein rieseger Wirlpoolbereich. Die für mich angemenmste Anwendung war eine “Liege” im Wasser. Hier wuurden einem aus lauter kleinen Düsen die Beine massiert. Auch der Heißwasser Jacuzzi war ein Traum. Der Spa Bereich wird auf jeden Fall ein tägliches Muß nach der Golfrunde.

Das Essen im Hotel habe ich auch noch nicht erwähnt. Das wäre allerdings ein grober Fehler gewesen. Wir können uns kaum an einen Urlaub in letzter Zeit erinnern, in denen wir besser gegessen hätten. Im Hotel gibt es abends drei Restaurants zur Auswahl. Eine Mediterane Küche, einen Italiener und einen Asia Restaurant mit diversen fernöstlichen Gerichten. Der erste Abend hat uns ins La Table geführt, heute waren wir beim Italiener. Der Urlaub wird sich wahrscheinlich allein wegen des Essens lohnen. Auch die Weine, die natürlich im All inclusive Angebot enthalten sind, waren ausgezeichnet.

So, nach der ganzen Lobhudelei will ich endlich etwas zum Golfplatz berichten. Zum Aufwärmen sind wir zunächst aufs Puttinggrün gegangen. Die Driving Range ist nämlich ein ganzes Stück weg vom ersten Abschlag. Das Puttinggrün war meiner Einschätzung nach eine ziemliche Katastrophe. Es war sehr langsam und das Grün war sehr uneben und ich hatte den Eindruck, als wenn es in der Vergangenheit ein Pilzproblem gab.

Die Grüns auf dem Platz waren deutlich besser. Unserem Putten hat das allerdings nicht geholfen. So viele Drei-Putts haben wir schon lange nicht mehr gehabt. Gelegen hat es einerseits an der Geschwindigkeit, die aus unserer Sicht durchaus schnell waren. Sehr spurtreu sind die Grüns aber nicht gewesen. Bei dem Platz scheint es sich eher um einen “naturbelassenen” Platz zu handeln. In Spanien habe ich auf anderen Plätzen schon deutlich bessere Fairways gesehen. An manchen Stellen hätte etwas mehr Gras unter dem Ball sein können. Alles in allem handelt es sich aber um einen durchschnittlich guten Platz, den man ohne Probleme eine Woche lang spielen kann.

Die Grüns sind nahezu alle erhöht und sind häufig sehr gut durch Bunker oder Wasser geschützt. Die einzelnen Bahnen sind relativ kurz, so dass man meist ein kurzes Eisen ins Grüns hat. Im Laufe des Tages spielt der Wind an einigen Löchern noch eine Rolle. Morgens war es noch fast windstill. Später mussten wir an einigen Löchernn feststellen, dass der Ball nicht immer dahin flog, wo wir ihn hingespielt haben. Natürlich lag das am Wind, woran wohl sonst ;-)

Langeweile wird auf dem Platz nicht aufkommen. Jetzt haben wir noch 5 Runden Zeit, unser Handicap auf dem Platz zu spielen. Das dürfte schwierig genug sein. Ich habe hier mit Handicap 16,3 eine Spielvorgabe von 15 und meine Frau mit Handicap 11,6 eine Spielvorgabe von 9. Insbesondere das Putten muss deutlich besser werden, dann kann es vielleicht funktionieren.

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Nov 16 2008

Start in den Golfurlaub

Veröffentlicht von Golf Blogger in Golfreisen

Endlich ist es nun soweit. Unser Golfurlaub ist in greifbare Nähe gerückt. Aktuell sitzen wir in Mallorca und warten auf unseren Anschlussflug nach Jerez de la Frontera. Direktflüge sind mittlerweile wohl eher die Ausnahme. Aber gut eine Stunde Aufenthalt ist noch einigermaßen zu verschmerzen. Hauptsache, unser Gepäck, insbesondere die Golfbags werden richtig umgeladen.

Um 9:55 Uhr geht es dann weiter und vom Flughafen Jerez mit dem Mietwagen nach Benalup zum Fairplay Golfhotel. Den Golfplatz habe ich mir via Google Maps bereits ausführlich zu Gemüte geführt. Schließlich muss ja mein Handy bzw. die Software von WeGolf (ich berichtete hierüber vor ein paar Tagen) mit den Ausmessungen des Platzes bestückt werden. Bei der Fahrt vom Flughafen zum Hotel kommt mein Handy dann auch erstmals als Navi zum Einsatz.

Gespannt sind wir auch auf das Hotel und den Service. Im Hotel wird grundsätzlich ein “Finest All Inclusive” angeboten. Dies bedeutet, dass alles inklusive ist. Angefangen vom Frühstück über das Mittagessen, das Abendessen bis hin zum Abschluss an der Bar. Sämtliche Getränke und auch die Minibar (natürlich der Inhalt) sind im Angebot enthalten. Das Greenfee für jeden Tag gehört selbstverständlich auch dazu sowie Getränke für die Runde.

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Nov 16 2008

Ankunft im Fairplay Golf Hotel

Veröffentlicht von Golf Blogger in Golfplätze, Golfreisen

Um 11:15 Uhr sind wir in Jerez de la Frontera angekommen. Nachdem alle Gepäckstücke eingesammelt wurden, ging es auf die Suche nach dem SIXT Schalter. Schnell wurde klar, dass es keinen SIXT Schalter gibt. Also erstmal ein Blick auf den Voucher und schon ist es klar. Bei einem lokalen Anbieter sollten wir unseren Wagen bekommen. Nachdem man die günstige Mietrate durch einen horrenden Betrag von 71,- Euro für die Tankfüllung noch etwas aufgestockt hatte, ging es auf die Suche des Wagens. Auch dies war kein Problem. Wie schön sind doch so kleine Flughäfen.

Zwischendurch ging mein Griff immer wieder zum Handy. Direkt nach der Landung hatte ich die Navi-Funktion eingeschaltet. Mittlerweile waren schon ca. 30 Minuten vergangen und die Anzeige auf dem Handy liess mich immer noch wissen, dass es auf der Suche der richtigen Position ist.

Kaum waren die Koffer und die Bags im Auto verstaut (auch wenn von meiner Frau zwischenzeitlich der Hinweis kam, “da passt doch gar nicht alles rein”) schon hatte das Handy die Route berechnet. Fast ohne Probleme wurden wir dann zum Hotel geführt. Die Bauwut der Spanier hatte dafür gesorgt, dass in einem Kreisel eine zusätzlich Strasse abging. Da man dem Navi natürlich immer vertraut, haben wir eine Ausfahrt zu früh genutzt. Glücklicherweise kam nach kurzer Zeit ein weiterer Kreisel, so dass wir uns wieder in die richtige Richtung fahren konnten.

Im Hotel angekommen wurden wir direkt sehr freundlich empfangen. Man führte uns zunächst in eine schöne Sitzgruppe und erkundigte sich nach einem Getränkewunsch. Da es im Flugzeug nur einen leckeren Bagel gab und wir somit noch nicht viel im Magen hatten, begnügten wir uns zunächst mit Wasser. Kurze Zeit später kam jemand von der Rezeption und setzte sich zu uns. Er erklärte uns kurz das Hotel und die Anlage, erledigte die Formalitäten und sorgte dafür, dass unser Gepäck ins Zimmer und die Bags zum Caddy Master gebracht wurden. Das Auto wurde dann auch ins Parkhaus gefahren, so dass wir uns um nichts mehr kümmern mussten. Das nenne ich einen gelungenen Rundum Service.

Natürlich wurden wir noch zu unserem Zimmer geführt. Hierbei wurden uns dann noch einige wichtige Einrichtungen gezeigt. Im Zimmer bzw. der gebuchten Junior Suite setzte sich der gute Eindruck des Hotels fort. Eine große Junior Suite mit einem ausgezeichneten Bad.

Nachdem kurz die Minibar inspiziert wurde (ist ja schliesslich auch im All Inclusive Angebot) und die Koffer ausgepackt waren, ging es auf Erkundungstour. Der erste Weg führte uns zum Clubhaus, da wir erstmal Mittag essen wollten. Zur Auswahl gab es ein Dreigänge Menü wobei zwischen drei Vorspeisen, zwei Hauptgerichten und zwei Desserts gewählt werden konnte.

Wir haben uns beide für den “Salmon” entschieden und hatten damit eine gute Wahl getroffen. Gesättigt setzten wir dann unseren Rundgang fort. Auf dem Golfplatz schien nicht sehr viel los zu sein. Mal sehen, wie es morgen aussieht, wenn wir um 11:00 Uhr starten.

Natürlich haben wir schon für jeden Tag eine Startzeit für 11:00 Uhr reserviert. Beim heutigen Mittagessen kam mir dann aber der Gedanke, dass diese Zeit vielleicht ein wenig ungünstig ist. Meine Frau widersprach mir allerdings, mit dem Hinweis, zweimal am Tag ein mehrgängiges Menü zu geniessen, würde uns nicht sehr gut tun (wie das wohl gemeint war ?!). Also werden wir wohl nach der Runde die Kleinigkeiten probieren, die in der Putting Bar ab 16:00 Uhr angeboten werden.

Nach unserem Rundgang haben wir dann etwas Entspannung im Spa Bereich gesucht. Hierzu werde ich später noch etwas mehr berichten. So viel vorweg: hier werden wir wahrscheinlich jeden Tag nach unserer Golfrunde verbringen.

So, nachdem ich nun bereits einen halben Roman geschrieben habe und das Abendessen langsam naht, mache ich erstmal Schluß für heute und berichte bald von der ersten Runde.

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Nov 15 2008

Spams erfolgreich abschotten

Veröffentlicht von Golf Blogger in Weblog Entwicklung

Seit mehreren Monaten nutze ich neben akismet noch das Plugin wp-comment-spam-stopper. Akismet funktioniert zwar sehr gut. Mich hat immer nur geärgert, dass man doch nochmals über alle Spams schaut, damit möglichst kein regulärer Kommentar dabei ist. Auf der Suche nach einem einfachen, aber möglichst wirkungsvollem Spamfilter bin ich auf das erwähnte Plugin gestoßen. Jeder, der bei mir schon einmal einen Kommentar hinterlassen hat, kennt die tolle Frage nach der Anzahl Bahnen eines Golfplatz. Die Spammer scheinen hierauf jedenfalls keine Antwort zu haben :-)

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Nov 15 2008

Upgrade auf 2.6.3 erfolgreich

Veröffentlicht von Golf Blogger in Weblog Entwicklung

Wieder einmal habe ich mich getraut, eine laufende Wordpress Version auf den neuesten Stand zu bringen. Ich bin jedesmal erstaunt und hoch erfreut, wie einfach dies funktioniert. In wenigen Minuten war alles erledigt. Sogar die eingesetzten Plugins liessen sich ohne Probleme vollautomatisch aktualisieren.

Nach ein paar kleineren Tests und der Umgewühnung auf die neue Adminoberfläche und der Widgets Steuerung scheint alles zu funktionieren. Nur einen kleinen Fehler musste ich beheben. Das Icon bei der Archivüberschrift fehlte auf einmal. Das Problem war allerdings schnell gelöst. Im Stylesheet hiess die CSS-Klasse “.widget_archives”. Verwendet wird allerdings die Klasse “.widget_archive”. Nach entfernen des “s” zeigte sich das Icon auch wieder.

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Nov 10 2008

Entfernungsmesser - GPS oder Laser ?

Veröffentlicht von Golf Blogger in Golfausrüstung

Seit einiger Zeit habe ich diverse Entfernungsmesser im Einsatz und möchte nun kurz meine ersten Erfahrungen und persönlichen Eindrücke zu diesen Gerätschaften mitteilen.

Bevor mein Palm den Geist aufgegeben hatte, habe ich mir bereits einen GPS Empfänger für dieses Gerät zugelegt. Mit dem Palm habe ich immer das Programm IntelliGolf genutzt, welches zuletzt auch GPS unterstützt hat. Da der Palm aber nun schon einige Zeit nicht mehr genutzt wurde, habe ich nur in Erinnerung, dass der GPS Aufsatz etwas unhandlich war und auch die GPS Funktionalität noch nicht sehr ausgeprägt war.

Anfang diesen Jahres habe ich mir bei eBay ein gebrauchten Bushnell Laser Entfernungsmesser gekauft. Sehr glücklich war ich mit diesem Gerät auch nicht. Immer wieder habe ich große Probleme, die Fahne damit anzuvisieren. Sicherlich könnte es daran liegen, dass das Gerät schon etwas älter ist oder dass ich einfach keine ruhige Hand habe. Fakt ist, dass ich häufig irgendeinen Baum oder Busch hinter der Fahne angepeilt hatte und damit die Entfernungsangabe nicht wirklich hilfreich war.

Bei einem Turnier hatte ich einmal einen Flightpartner, der auch ein Laser Entfernungsmesser dabei hatte (kein Bushnell). Er schien mit dem Gerät gut klar zu kommen und hatte immer ordentliche Entfernungsangaben. Auffällig war jedoch, dass er einige Male etwas länger brauchte, bis er wohl die Fahne “getroffen” hatte.

Im Sommer wurde dann ein neuer Handyvertrag fällig. Diese Gelegenheit habe ich gleich genutzt und mir ein Handy mit integriertem GPS Empfänger besorgt. Bereits vorher hatte ich mich im Internet auf die Suche gemacht, nach einer GPS Software für Golfspieler. Fündig geworden bin ich dann bei weegolf.net. Hier erhält man ein Programm, mit dem man eine elektronische Scorekarte mit Statistik und GPS-Funktionalität zu Verfügung hat.

Seit dem ich diese Software habe, nutze ich sie mittlerweile ständig auf dem Golfplatz (leider nicht bei Turnieren, da es bei uns nicht erlaubt ist). Eine der schönsten Funktionen ist die Möglichkeit, den Platz mittels Google Maps am PC ausmessen zu können. Das funktioniert eigentlich ganz gut. Darüber hinaus kann man jeden Schlag auf dem Platz protokollieren und auf eine persönliche Internetseite übertragen lassen. So kann man nach der Runde nochmals sehen, wo man den Ball überall hingeschlagen hat.

Nachdem meine Frau schliesslich auch festgestellt hat, wie hilfreich eine gute Entfernungsangabe ist, hat sie nun auch ein GPS Entfernungsmesser. Da sie aber ein möglichst einfach zu bedienendes Gerät ohne Statistik und weiteren Spielereien haben wollte, habe ich ihr den GPS Caddie II von iGolf besorgt. Dieses Gerät begleitet sie nun auf jeder Runde.

Aus meiner persönlichen Erfahrung würde ich aktuell immer zu einem GPS Gerät greifen. Die Laser Geräte mögen zwar noch etwas genauer sein. Jedoch nutzen sie mir nicht viel, wenn man die Fahne nicht sieht, bei dem Hindernis, dessen Entfernung man ausmessen möchte, keine anpeilbaren Gegenstände sind, oder man das Gerät nicht ruhig genug halten kann.

Natürlich haben GPS Geräte einen entscheidenden Nachteil. Wenn der Platz noch nicht ausgemessen wurde, kann ich mit dem Gerät nichts anfangen. Man kann zwar den Platz selbst ausmessen, aber das ist auf einer Runde meist nicht möglich. Der nachfolgende Flight wird sich freuen, wenn vor ihm jemand auf dem Grün herum turnt um die GPS Punkte zu speichern.

Zur Vermeidung dieses Nachteils muss man sich also ein Gerät besorgen, für das es schon viele ausgemessene Plätze gibt (deshalb iGolf). Oder, wie bei weegolf.net, die Möglichkeit besteht, den Platz mittels Google Maps aus zumessen. IntelliGolf bietet diese Möglichkeit übrigens jetzt auch. Ein Grund mehr, das ich mir mein bisheriges Lieblingsprogramm vielleicht auch für mein Nokia Handy besorge.

Demnächst gehe ich nochmals detaillierter auf die beiden Geräte von iGolf und die Software von wegolf.net ein. Bei Fragen und Anregungen einfach die Kommentar Funktion nutzen.

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