Archiv für 'Golfausrüstung' Category

Dez 22 2008

Kein Driver gewonnen

Veröffentlicht von Golf Blogger in Golfausrüstung

Es war ja fast zu erwarten. Natürlich hatte ich nicht das Glück, einen Driver zu gewinnen. Als “Trost” hat Karstadt den Driver für 169,95 € angeboten. Aber einen zweiten Driver brauche ich nun wirklich nicht.

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Dez 05 2008

Taylor Made Driver für 22,99 !

Veröffentlicht von Golf Blogger in Golfausrüstung

Gerade habe ich den aktuellen Newsletter von Karstadt gelesen. Angeboten werden hier 10 Taylor Made Burner Driver zum Preis von 22,99 € ! Ja, richtig gelesen, in Worten zweiundzwanzig komma neunundneunzig !! Natürlich hat die Sache noch einen Haken. Es gibt nur genau 10 Driver zu diesem Preis. Aus diesem Grund werden die Driver verlost, wenn mehr als 10 Reservierungen eingehen.

Egal, natürlich habe ich mein Glück versucht und werde am 16.12.08 erfahren, ob mein Name gezogen wurde.

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Nov 10 2008

Entfernungsmesser - GPS oder Laser ?

Veröffentlicht von Golf Blogger in Golfausrüstung

Seit einiger Zeit habe ich diverse Entfernungsmesser im Einsatz und möchte nun kurz meine ersten Erfahrungen und persönlichen Eindrücke zu diesen Gerätschaften mitteilen.

Bevor mein Palm den Geist aufgegeben hatte, habe ich mir bereits einen GPS Empfänger für dieses Gerät zugelegt. Mit dem Palm habe ich immer das Programm IntelliGolf genutzt, welches zuletzt auch GPS unterstützt hat. Da der Palm aber nun schon einige Zeit nicht mehr genutzt wurde, habe ich nur in Erinnerung, dass der GPS Aufsatz etwas unhandlich war und auch die GPS Funktionalität noch nicht sehr ausgeprägt war.

Anfang diesen Jahres habe ich mir bei eBay ein gebrauchten Bushnell Laser Entfernungsmesser gekauft. Sehr glücklich war ich mit diesem Gerät auch nicht. Immer wieder habe ich große Probleme, die Fahne damit anzuvisieren. Sicherlich könnte es daran liegen, dass das Gerät schon etwas älter ist oder dass ich einfach keine ruhige Hand habe. Fakt ist, dass ich häufig irgendeinen Baum oder Busch hinter der Fahne angepeilt hatte und damit die Entfernungsangabe nicht wirklich hilfreich war.

Bei einem Turnier hatte ich einmal einen Flightpartner, der auch ein Laser Entfernungsmesser dabei hatte (kein Bushnell). Er schien mit dem Gerät gut klar zu kommen und hatte immer ordentliche Entfernungsangaben. Auffällig war jedoch, dass er einige Male etwas länger brauchte, bis er wohl die Fahne “getroffen” hatte.

Im Sommer wurde dann ein neuer Handyvertrag fällig. Diese Gelegenheit habe ich gleich genutzt und mir ein Handy mit integriertem GPS Empfänger besorgt. Bereits vorher hatte ich mich im Internet auf die Suche gemacht, nach einer GPS Software für Golfspieler. Fündig geworden bin ich dann bei weegolf.net. Hier erhält man ein Programm, mit dem man eine elektronische Scorekarte mit Statistik und GPS-Funktionalität zu Verfügung hat.

Seit dem ich diese Software habe, nutze ich sie mittlerweile ständig auf dem Golfplatz (leider nicht bei Turnieren, da es bei uns nicht erlaubt ist). Eine der schönsten Funktionen ist die Möglichkeit, den Platz mittels Google Maps am PC ausmessen zu können. Das funktioniert eigentlich ganz gut. Darüber hinaus kann man jeden Schlag auf dem Platz protokollieren und auf eine persönliche Internetseite übertragen lassen. So kann man nach der Runde nochmals sehen, wo man den Ball überall hingeschlagen hat.

Nachdem meine Frau schliesslich auch festgestellt hat, wie hilfreich eine gute Entfernungsangabe ist, hat sie nun auch ein GPS Entfernungsmesser. Da sie aber ein möglichst einfach zu bedienendes Gerät ohne Statistik und weiteren Spielereien haben wollte, habe ich ihr den GPS Caddie II von iGolf besorgt. Dieses Gerät begleitet sie nun auf jeder Runde.

Aus meiner persönlichen Erfahrung würde ich aktuell immer zu einem GPS Gerät greifen. Die Laser Geräte mögen zwar noch etwas genauer sein. Jedoch nutzen sie mir nicht viel, wenn man die Fahne nicht sieht, bei dem Hindernis, dessen Entfernung man ausmessen möchte, keine anpeilbaren Gegenstände sind, oder man das Gerät nicht ruhig genug halten kann.

Natürlich haben GPS Geräte einen entscheidenden Nachteil. Wenn der Platz noch nicht ausgemessen wurde, kann ich mit dem Gerät nichts anfangen. Man kann zwar den Platz selbst ausmessen, aber das ist auf einer Runde meist nicht möglich. Der nachfolgende Flight wird sich freuen, wenn vor ihm jemand auf dem Grün herum turnt um die GPS Punkte zu speichern.

Zur Vermeidung dieses Nachteils muss man sich also ein Gerät besorgen, für das es schon viele ausgemessene Plätze gibt (deshalb iGolf). Oder, wie bei weegolf.net, die Möglichkeit besteht, den Platz mittels Google Maps aus zumessen. IntelliGolf bietet diese Möglichkeit übrigens jetzt auch. Ein Grund mehr, das ich mir mein bisheriges Lieblingsprogramm vielleicht auch für mein Nokia Handy besorge.

Demnächst gehe ich nochmals detaillierter auf die beiden Geräte von iGolf und die Software von wegolf.net ein. Bei Fragen und Anregungen einfach die Kommentar Funktion nutzen.

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Aug 06 2008

Der verlorene Putter

Veröffentlicht von Golf Blogger in Allgemein, Golfausrüstung

Neulich ist mir doch etwas Seltsames passiert. Mit einem Freund zusammen wollte ich an einem Freitag nachmittag ein schnelle Runde drehen und wir nutzten dafür ein Cart. An Tee 1 habe ich noch eben meinen Putter außen am Bag befestigt. Schon hier kam mir der Gedanke - hoffentlich hält das. Mein Schlägertuch war etwas eingeklemmt und die Befestigung des Bags schien den Putter wieder leicht aus dem Befestigungsclip zu drücken.

Kaum an Grün 1 angekommen, wollte ich nach meinem Putter greifen. Der Griff ging leider in Leere. Der Putter war verschwunden. Also habe ich mich ins Cart geschwungen und bin die Bahn nochmals abgefahren. Glücklicherweise war kein Flight hinter uns, so dass der Putter in Ruhe gesucht werden konnte. Leider war die Suche erfolglos. Auch im Sekretariat ist kein Schläger abgegeben worden. Also nochmals den Weg zum Grün abgefahren, in der Hoffnung etwas übersehen zu haben. Als ich dann wieder am Grün ankam, konnte mein Flightpartner kaum glauben, dass ich ohne Putter zurückkam. Auch wenn er es nicht ausgesprochen hatte, so dachte er wahrscheinlich, dass ich nur ein wenig blind durch die Gegend gefahren bin.

Aber auch das gemeinsame Suchen war nicht erfolgreich. Ich besorgte mir dann einen Ersatzputter im Sekretariat und wir spielten die Runde zu Ende, nicht ohne immer wieder in die Diskussion zu kommen, wie das denn eigentliche sein kann. Der Putter ist nun schon fast zwei Wochen weg, aber aufgetaucht ist er nicht mehr. Allerdings fragen sich alle, die meinen Putter kennen, wer diesen denn nutzen möchte. Ich bin wahrscheinlich der einzige im Club der einen solchen Putter hat. Es handelt sich um einen Mizuno Draino, der bei meinen Mitspielern nur mitleidig “die Keksdose” genannt wurde. Es würde also direkt auffallen, wenn jetzt ein anderer Spieler mit diesem Putter auftaucht.

Na ja, aktuell Spiele ich mit meinem alten Putter, von dem man übrigens auch behauptet, dass ich damit wesentlich besser putten würde. Da scheint im Moment sogar etwas dran zu sein. Allerdings habe ich nun nochmals verstärkt angekündigt, dass ich mir ja sowieso einen Putter “anmessen” lassen wollte und dazu eine Analyse mit dem SAM Putlab durchführen will. Natürlich wurde auch hierzu wieder nur gefeixt, dass ich den Putter vielleicht mit Absicht nicht wieder gefunden habe, damit ich endlich einen neuen Putter bekomme. Diese Vermutung ist selbstverständlich völlig aus der Luft gegriffen.

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Jul 12 2008

Noch mehr neue Schläger

Veröffentlicht von Golf Blogger in Allgemein, Golfausrüstung

Auf Grund der guten Erfahrungen mit meinem neuen Driver konnte ich mich nicht mehr zurück halten und habe vorgestern meinen Lieblings Golfshop, der am Breitscheider Kreuz eine riesige Filiale eröffnet hat, besucht.

In letzter Zeit hatte ich mich immer über mein aktuelles Gap Wedge gewundert. Irgendwie war es immer zu kurz. Nach einiger Recherche im Internet habe ich mir mal die Gradzahl meines Pitching Wedge und des Sand Wedge heraus gesucht. Siehe da, mein Pitching Wedge hat 46 Grad und mein Sand Wedge 54. Eigentlich etwas ungewöhnlich. Erklärt aber, warum mein 52 Grad Gap Wedge eigentlich nicht die beste Wahl ist.

Also musste ein neues Wedge her. Ein Lob Wedge fehlte mir bisher auch in meiner Schlägersammlung. Da meine Frau sich kürzlich von Cleveland das CG 14 besorgt hatte, stand der Entschluss fest. Diese Schläger muss ich auch haben.

Weil ich schon mal im Shop war, habe ich mich auch noch nach den Taylor Made Burner Rescues umgesehen. Ich wollte schon immer mal einen Ersatz für meinen Eisen 3 bzw. 4 habe und hatte somit die 25 Grad Version im Visier. Neben dem 25 Grad Schläger stand auch noch die 19 Grad Version. Da alle Rescues herunter gesetzt waren (der neue Burner Rescue war gerade eingetroffen) habe ich mir diesen Schläger und zum Vergleich natürlich die neue Version direkt mit in den Simulator genommen.

Das Ergebnis nach mehreren Schlägen mit allen Varianten war, dass mir die Vorgängerversion tatsächlich mehr zugesagt hatte. Da meine Frau in letzter Zeit der Auffassung war, dass ich mein ach so heiß geliebtes Callaway Heaven Wood nicht mehr so gut treffe und mir damit das eine oder andere Ergebnis versaue, konnte ich natürlich nicht widerstehen und kaufte direkt beide Varianten.

Zusätzlich habe ich noch das 60 Grad Cleveland Wedge gekauft und das 50 Grad Wedge bestellt. Am Material kann es also nun wirklich nicht mehr liegen. Obwohl, nachdem ich das Cleveland Wedge heute gespielt habe, hatte ich den Eindruck, dass sich neue Schläger sehr gut anfühlen und sich ausgezeichnet spielen lassen. Vielleicht muss doch nochmal ein neuer Eisensatz her.

Aber das muss bis nächstes Jahr warten. Vielleicht als Belohnung bei Erreichung eines besseren Handicaps. Offen ist aktuell noch ein Putter Fitting. Das ist auf jeden Fall noch für dieses Jahr geplant.

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Jun 26 2008

Mein neuer Driver

Veröffentlicht von Golf Blogger in Golfausrüstung

Endlich habe ich nun einen neuen Driver. Nachdem wahrscheinlich fast alle gängigen Driver in den letzten Wochen getestet habe, bin ich nun beim Taylor Made Burner Draw hängen geblieben. Insbesondere die Woche, in der ich einen Demoschläger mit auf den Runden hatte,  hat zu der Entscheidung beigetragen. Es war schön beängstigend wie gut ich diesen Driver getroffen habe und welche Längen ich damit erzielen kann. Gegenüber meinem 19 Grad Heaven Wood von Callaway, welches ich seit ca. einem Jahr auch für meine Abschläge genutzt habe, dürfte ich nun ca. 30 - 40 Meter weiter sein.

Nach der Entscheidung war nun nur noch die Frage, wo bekomme ich den Schläger möglichst günstig und schnell. Also wurde erstmal im Internet gesurft. Gefunden habe ich einen Schläger bei eBay, dessen Auktion am Donnerstag letzer Woche endete. Glücklicherweise habe ich den Zuschlag bei 225- inkl. Versand erhalten. Am Freitag erhielt ich dann die Info, dass der Schläger versendet wurde. Und - man glaubt es kaum - am Samstag konnte ich meinen Schläger schon in Empfang nehmen und diesen am Sonntag direkt ausprobrieren. Glücklicherweise haben die Abschläge immer noch gut funktioniert. Einige Golffreunde hatten mir schon prophezeit, dass der Driver nicht mehr funktioniert, wenn er bezahlt ist.

An diesem Wochenende kann ich ihn dann das erste Mal auf einer Turnierrunde ausprobieren. Hier wird sich zeigen, ob Länge wirklich hilft. Noch bin ich ein wenig skeptisch, denn bei den Testrunden musste ich feststellen, dass mein kurzes Spiel bzw. die Annäherung aus 50 - 80 Metern im Moment noch sehr Verbesserungswürdig ist.

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Jun 08 2008

La Manga - Schwunganalyse

Veröffentlicht von Golf Blogger in Golfausrüstung, Golfreisen

Kurz vor unserem Urlaub hatte ich mich entschlossen, doch noch eine kostengünstige Videokamera zu kaufen. Schon lange hatte ich den Plan, meinen Schwung per Video zu analysieren. Nach mehreren Stunden im Internet bin ich dann zum Schluss gekommen, dass mir die optimale Kamera hierfür zu teuer ist. Da ich die Kamera wahrscheinlich maximal im Urlaub verwende, sollte ein möglichst günstiges Modell her. Meine Wahl viel aus diesem Grund auf die Aiptek 300 für 149,- Euro bei Pearl.

Am Samstag wurde die Kamera dann auf der Runde (Nordkurs) eingeweiht. Im Vorfeld hatte ich mir schon die kostenfreie Software V1 Home Basic zur Schwunganalyse besorgt. Abends wurden dann verschiedene Schwünge untersucht und natürlich auch die eine oder andere Verbesserungsmöglichkeit entdeckt.

Zur Kamera kann ich nur sagen, dass sie für die minimalen Ansprüche, die ich hatte vollauf genügt. Auch wenn der Shutter nicht manuell eingestellt werden kann und wahrscheinlich viel zu langsam ist, konnte man den Schwung ganz gut untersuchen. Der größte Vorteil der Kamera ist die Größe, das Gewicht sowie die einfache Bedienung. Das Geld war also ganz gut angelegt.

Nicht so gut war allerdings die Umsetzung der möglichen Schwungverbesserungen, die ich analysiert und am nächsten Tag umsetzen wollte. Eigentlich war das klar. Man kann nicht irgendwas umstellen und gleichzeitig noch gut spielen wollen. Die Runde am Sonntag auf dem Südkurs war also nicht so prickelnd. Aber es gibt ja noch ein paar Tage, die auch auf der Range enden werden.

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Mai 31 2008

Neuer Driver ?

Veröffentlicht von Golf Blogger in Allgemein, Golfausrüstung

Nachdem mein Golfspiel scheinbar doch wieder etwas besser wird habe ich mich letztes Wochenende dazu entschlossen, auf Driversuche zu gehen. Seit ca. 1,5 Jahren habe ich eigentlich keine Hölzer mehr gespielt und für die Abschläge ein Heaven Wood von Callaway genutzt. Bereits auf den letzten Runden habe ich den Driver meines Flightpartners mit Erfolg ausprobiert.

Getestet habe ich zunächst den Ping G10, Callaway FT 5, Callaway Hyper X, Talyor Made CGB Max bei meinem Lieblingshändler in Hürth. In die engere Auswahl kommen der FT5 und der CGB von Taylor Made. Sonntag habe ich dann noch einen Taylor Made Tour Burner auf der Runde ausprobiert. Auch der ging ganz gut.

Ein paar Tests müssen allerdings noch folgen. So möchte ich gerne noch den Nike Suomo 5900 ausprobieren. Insbesondere müssen noch einige Tests auf dem Platz gemacht werden. Der Burner war zwar schon ein wenig länger als mein Heavenwood. Ob der Unterschied tatsächlich so deutlich ist, dass sich die Investition in einen Driver lohnt, konnte ich bisher noch nicht endgültig bewerten. Mal sehen, was die nächsten Tests ergeben.

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Apr 01 2008

April, April

Veröffentlicht von Golf Blogger in Allgemein, Golfausrüstung

Na, wer hat sich den wundersamen Golfball schon bestellt ? Zum 1. April habe ich mir erlaubt einen kleinen Aprilscherz einzustellen. Aber wer weiß, was demnächst noch alles erfunden wird. Vielleicht habe ich ja jemanden auf eine Idee gebracht ? :-)

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Apr 01 2008

Der Wunderball

Veröffentlicht von Golf Blogger in Allgemein, Golfausrüstung

Es ist kaum zu glauben, an was einige Firmen alles herumtüfteln. Da wird doch gerade ein Golfball entwickelt, der den Weg quasi immer ins Loch findet. Der Ball befindet sich zwar noch in der Entwicklung, ein Prototyp wird aber bereits ausgetestet.

Das Funktionsprinzip dieses Balles soll in Verbindung mit dem natürlichen Magnetismus der Erde funktionieren. In dem Ball sind hauchdünne Fäden eines leicht magnetisierbaren Werkstoffs eingearbeitet. Dieser Werkstoff reagiert auf die Magnetfelder der Erde und kann sich durch minimale Erwärmungen ausdehnen oder zusammen ziehen. Durch diese Veränderungen innerhalb des Balls kann der Laufweg in engen Grenzen leicht beeinflusst werden, da eine kleine Gewichtsverlagerung erzeugt wird.

Wie soll nun der Ball leichter den Weg ins Loch finden ? Dies wird durch das Loch selbst quasi beeinflusst. Das Loch im Grün verändert das Magnetfeld in der Umgebung ein wenig, so dass der Ball mit Hilfe der eingebauten magnetisierbaren “Fäden”, in der Nähe des Lochs seine Richtung immer zum Loch hin ändert.

Hier liegt auch aktuell noch ein Problem der Entwickler. Dadurch, dass diese Änderungen und die Auswirkungen auf den Golfball sehr minimal sind, muß der Ball schon in die Nähe des Lochs gespielt werden. Bereits bei einem Abstand von ca. 1cm funktioniert das Ganze nicht mehr. Auch die Geschwindigkeit des Grüns bzw. die allgemeine Geschwindigkeit des Balls beeinflusst die Wirkungsweise noch immens, da die Veränderungen des Materials und der damit verbundenen Umverteilung des Gewichts innerhalb des Balls eine bestimmte Zeit in Anspruch nimmt.

Gespannt darf man sein, ob ein solcher Ball, der bereits im nächsten Jahr auf den Markt kommen soll von der R&A zugelassen wird. Lassen wir uns überraschen, wie die Entwicklung dieses Balls weiter geht. Vielleicht sind dann demnächst wenigstens die ganzen ausgelippten Historie.

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