La Manga – Schwunganalyse

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August - La Manga

Kurz vor unserem Urlaub hatte ich mich entschlossen, doch noch eine kostengünstige Videokamera zu kaufen. Schon lange hatte ich den Plan, meinen Schwung per Video zu analysieren. Nach mehreren Stunden im Internet bin ich dann zum Schluss gekommen, dass mir die optimale Kamera hierfür zu teuer ist. Da ich die Kamera wahrscheinlich maximal im Urlaub verwende, sollte ein möglichst günstiges Modell her. Meine Wahl viel aus diesem Grund auf die Aiptek 300 für 149,- Euro bei Pearl.

Am Samstag wurde die Kamera dann auf der Runde (Nordkurs) eingeweiht. Im Vorfeld hatte ich mir schon die kostenfreie Software V1 Home Basic zur Schwunganalyse besorgt. Abends wurden dann verschiedene Schwünge untersucht und natürlich auch die eine oder andere Verbesserungsmöglichkeit entdeckt.

Zur Kamera kann ich nur sagen, dass sie für die minimalen Ansprüche, die ich hatte vollauf genügt. Auch wenn der Shutter nicht manuell eingestellt werden kann und wahrscheinlich viel zu langsam ist, konnte man den Schwung ganz gut untersuchen. Der größte Vorteil der Kamera ist die Größe, das Gewicht sowie die einfache Bedienung. Das Geld war also ganz gut angelegt.

Nicht so gut war allerdings die Umsetzung der möglichen Schwungverbesserungen, die ich analysiert und am nächsten Tag umsetzen wollte. Eigentlich war das klar. Man kann nicht irgendwas umstellen und gleichzeitig noch gut spielen wollen. Die Runde am Sonntag auf dem Südkurs war also nicht so prickelnd. Aber es gibt ja noch ein paar Tage, die auch auf der Range enden werden.

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